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01 02                                    
 
BEAUTIFULLY, an approximation at the ideal and TRAVEL, an eternal search.

The world of my artistic work oscillates between several traces. Japan and Paris is place of my longings,where my paths merges.

„Someone like M. Wirsig goes with open eyes through the world. She filters the everyday perception, daily experiencing the metropolises… “
quotation Wolfgang Heger

Though, between the artist and the human exist close cross-linkings in constant interaction. There the view of the world is as voyeur (pictures, photography), as analyst (realization) and an interpreter (artist), there is likewise the search according to the formula for the computation of the inexplicable one, the beauty, in its complex whole issue. The core of the art work exists in understanding the “lying in between “and “un-reflectable “.
Hegel speaks in its “lectures on the aesthetics “not of the beautiful one in nature, but of the beautiful one in art. This, by humans arranged beautiful ones stands for it over the nature-beautiful, “because from the spirit born “.Art comes out rather from the absolute idea, it is sensible presentation of the absolute spirit as ideal.
My work is thus processful, mosaics, timid, quietly.
Thus it can be formulated that the thought at experience is so serious never, like the experience of the thought itself.

SCHÖN, eine Annäherung an das Ideal und REISEN, eine ewigeSuche.

Die Welten meiner künstlerischen Arbeiten pendeln zwischen mehreren, meinen, Anliegen hin und her und hinterlassen zunehmende und deutlichere Spuren. Japan und Paris sind Ort meiner Sehnsucht, hier laufen meine Spuren zusammen.
"Jemand wie M. Wirsig geht mit offenen Augen durch die Welt. Sie filtert die alltägliche Wahrnehmung, das tägliche Erleben in den Metropolen...“ Zitat Wolfgang Heger

So stehen zwischen dem Menschen und der Künstlerin engmaschige Vernetzungen in ständiger Interaktion.
Da ist der Blick auf die Welt als Voyeur (Bilder, Fotografie), als Analytiker (Erkenntnis) und Interpret (Künstler), da ist ebenso die Suche nach der Formel zur Berechnung des Unerklärbaren, der Schönheit, in seinem komplexen Ganzen. Der Kern der Kunstarbeit besteht in dem Verstehen des "Dazwischenliegenden“ und "Un-begreifbaren“.

Hegel spricht in seinen "Vorlesungen über die Ästhetik“ nicht vom Schönen in der Natur, sondern vom Schönen in der Kunst. Dieses durch den Menschen gestaltete Schöne steht für ihn über dem Naturschönen, "weil aus dem Geist geboren“.
Kunst geht vielmehr aus der absoluten Idee hervor, sie ist sinnliche Präsentation des absoluten Geistes als Ideal.

Meine Arbeit ist also prozesshaft, mosaiken, schüchtern, leise.
So lässt sich formulieren, dass niemals der Gedanke an Erfahrung so nachdrücklich ist, wie die Erfahrung dieses Gedankens selbst.