michaela wirsig

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Museum für Neue Kunst
TO CATCH A GHOST

27. Oktober 2018 – 24. März 2019

Museum für Neue Kunst
Marienstr. 10a
D-79098 Freiburg
fon + 49 761 201-2581
fax + 49 761 201-2589
mnk@stadt.freiburg.de

Besuchen Sie uns im Internet:
www.freiburg.de/museen18tocatchaghost

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ein Projekt der Linienscharen


 

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 12.9. - 23.9.2018
im Württembergischen Kunstverein Stuttgart, Querungen
19.9., 19 Uhr: Wege | Begegnungen
 
9.10. - 19.10.2018
Stadtbibliothek am Mailänder Platz, Graphothek
11.10., 19 Uhr Café LesBar: Zeichen | Spuren

22.10., 19 Uhr: Ströme | Sammlungenam Donnerstag, den 11.Oktober 2018, um 19.00 Uhr im Café LesBar in der Stadtbibliothek
Mailänder Platz 1, Stuttgart _ Zeichen | Spuren

Vorstellung ausgewählter Künstlerbücher
von und mit
Kanoko Hashimoto
Michaela Wirsig
Stefanie Reling-Burns
Carolin Jörg

BuchOn Photography, for Susan Sontag
/ Licht und Schatten

von Michaela Wirsig, 2018Fotographien und Zeichnungen

 
22.10. - 4.11.2018
Schriftstellerhaus Stuttgart

Ausstellung

Foto: Michaela Wirsig

Saskia Ackermann // Sabina Aurich und Gilbert Fels // Karl-Heinz Bogner // Alexandra Centmayer // Hildegard Esslinger // Gert Fabritius // Ute Fischer-Dieter // Ursel Gerdemann // Thora Gerstner // Tobias Greiner // Melanie Grocki // Heike Grüß // Christiane Haag // Markus Hallstein und Thomas Volkwein // Kanoko Hashimoto // Katharina Hinsberg // Jan Hooss // Carolin Jörg // Barbara Karsch-Chaïeb // Julia Keppeler // Jana Khatik // Ulrike Kirbach // Gudrun Knapp // Michelin Kober // Karin Kramer // Karen Kreuselberg // Annie Krüger // Tiin Kurtz // Mélanie Lachièze-Rey // Hartmut Landauer // Mareike Lee // Elke Lehmann // Florina Leinß // Margarete Lindau // luddarts collective (Manuela Büchting, Tara Ernst) // Conny Luley // Johanna Mangold // Markus Merkle // Nanne Meyer // Lisa Moll // Wolfgang Neumann // Monika Nuber // Pola Polanski // Christina Maria Pfeifer // Olaf Probst // Stefanie Reling-Burns // Simone Rueß und Anne-Kathrin Heier // Tanja Sabellek // Maria Grazia Sacchitelli // Kathrin Sohn // Monika Schaber // Kathleen Jahn und Rita Schaible-Saurer // Frauke Schlitz // Andreas Schmid // Christina Schmid und Clara Neumann // Ina Schneider // Gabriele Schweizer // Alf Setzer // Salon der Zeichner*innen // Horst Peter Schlotter // Shinroko  Shimokawa //  ststs // Christiane Steiner // Ulrike Stoltz // Sam Szembek // Heinz Treiber // Alexander Wacker // Claire Weetman // Hannelore Weitbrecht // Cesa Wendt // Silke Willrett // Sylvia Winkler // Michaela Wirsig
 
gefördert von der Stadt Stuttgart 

 
 

 

Mit Werken von:Mit Werken von:Arcangelo | Karin Hildegard Bilyk | Julius Bissier | Jürgen Brodwolf | Walter Diederichs | Rudolf Dischinger | Martin Disler | Peter Dreher | Sandra Eades | Gerhard Elsner | Alfred J. Enderlein | Walter Giers | Franz Gutmann | Gretel Haas-Gerber | Mathilde ter Heijne | Alfonso Hüppi | Horst Egon Kalinowski | Jochen Kitzbihler | Werner Knaupp | Gudrun Krüger | Susanne Kühn | Anna Löbner | Priska von Martin | Mandana Moghaddam | Christopher Muller | Irene Müller | Cristina
Ohlmer | Lothar Quinte | Michel Sauer | Reinhard Schakowski | Walter Schelenz |
Richard Schindler | Melitta Schnarrenberger | Wilhelm Schnarrenberger | Georg Scholz | Turi Simeti | Hubert Sonner | Pia Stadtbäumer | Curt Stenvert | Peter Vogel | Hannsjörg Voth | Romy Weber | Manfred Wild | Michaela Wirsig | Dietmar Josef Zapf und einer Sound-Installation von Norbert Lang

Das Okkulte hat gerade in Krisenzeiten Konjunktur. Derzeit ist es in allen Medien präsent. Denn was unerklärlich scheint, verunsichert und fasziniert zugleich. Auch das Museum für Neue Kunst widmet sich dem Thema. Doch wurden die Geister, die es zu fangen gibt, tatsächlich von den Künstler_innen geschaffen? Oder sind sie
Zeugnisse unserer eignen Vorstellungskraft? Realität entsteht in unserem Gehirn. Eine Figurine verwandelt sich durch unsere Einbildung in ein mystisches
Wesen. Was gerade noch ein Besen war, kann zum unheimlichen Spukobjekt werden. Die Schau spielt mit Erwartungen, aber auch geheimen Ängsten und nebulösen Ahnungen. Ist da etwas, was wir nicht sehen, vielleicht nur spüren können? Wie ist Wahrnehmung zu beweisen? Begleitend zeigt das Museum für Neue Kunst ein Filmprogramm im hauseigenen Kino
"Schau_Raum": Neben experimentellen Kurzfilmen sind klassische und
aktuelle Spielfilme zum Thema Geister und Gespenster zu sehen.


Für 2018 haben sich Linienscharen für ein anderes als das herkömmliche Ausstellungsformat entschieden. In einer Ausschreibung wurden Künstler*innen gebeten, ein Buchprojekt im Sinne eines Künstlerbuchs einzureichen, das an verschiedenen, nicht nur für bildende Kunst typischen Orten, einer breiteren Öffentlichkeit zugängig gemacht werden soll. Zu diesem Zweck wurde ein Schrank gebaut, der die Bücher enthalten wird. Interessierte können die Bücher herausnehmen und anschauen. Mehr als 70 Künstler*innen, die in ihrer Vielfalt einen interessanten Überblick über momentane, auch überregional verortete, zeichnerische Tätigkeiten erlauben, lassen sich dabei entdecken.
Begleitend zur Aufstellung wird es an den jeweiligen Orten Veranstaltungen geben, in denen Aspekte des Themas fokussiert und ausgewählte Bücher durch einzelne Künstler*innen vorgestellt werden. Nach ein bis zwei Wochen zieht der Schrank dann zu einem anderen Schauplatz. Folgende Orte werden die ersten Stationen sein:



Licht

Foto: Michaela Wirsig, Licht, 01_2018