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Coma I u. IComa I u. II- Haare 2011

I- Haare, Serie seit 2011, work in progress Fotodruck, Zeichnungen, 40x40cm

diary - perception seit 2011

diary perception / 2011 bis November 2012, Zeichnung auf Vorsatzpapier

diary perception

Die täglichen Empfindungen fließen in die einzelnen Seiten eines aufgefächerten Tagebuchs oder konzentrieren sich auf einer definierte Fläche, die zu einer perzeptorischen Landkarte generiert. Die täglichen kurzen Zeichnungen sind blind auf die Fläche gebracht und verbindlichen und dokumentieren eindringlich die menschlichen Empfindungen.
Jeder Tag generiert sich anders, eigen. Das Tagebuch „diary perception“ fächert sich in einzelne Seiten auf und bilden eine Gebirgslandschaft von Bildern, diese Arbeit besteht für sich im ständigen Prozess in die Zukunft und dokumentiert ganz grundsätzlich Entwicklung und damit Veränderung.
In der Arbeit „emotional periode“ bündeln sich diese Prozesse und formulieren eine menschliche Landkarte, ähnlich wie ein menschliches Gesicht, die Landkarte eines Individuums darstellt.

diary

diary
diary
 

„time“ the lapse of time +„silence“ long reigning silence 2011-12, 1 volles Jahr

„time“ the lapse of time- Zeitraum+ „silence“ long reigning silence- langanhaltende Stille, 2011-12/ 1 Jahr, 120,5 x 170,5 cm, Zeichnung auf Vorsatzpapier

     

„time“

Die Linie als Symbol der Zeit, als Einheit, als Zeitmesser. Zeit als Definition der Endlichkeit, der Vergänglichkeit, des Fortschreitens, der Unaufhaltsamkeit, der Vehemenz und Eindringlichkeit.
Die Zeit ist in sich wertfrei, da sie für sich selbst nicht existiert, Die Linie als Maß der Vergangenheit. In diesem Maß existieren Gefühle, Anstrengung, Geschichten, die man ablesen kann, wie Geschichtsforschung, da jede Linie einzigartig ist.

time + silence

„silence“

Es sind feine, von Hand gezogene lange ununterbrochene Linien, Linie neben Linie- alle gleich und dennoch unterschiedlich in ihrer Beschaffenheit und Nähe. Es ist eine stille Fläche, in die sich der Betrachter hineinversenken und eine Fülle erkennen kann.

  silence
 
 

Kashmiry women- vielfach durchdringender Augenblick, Serie, 2012, Fotodruck, 39,6 x 59,5 cm

Kashmiry women- vielfach durchdringender Augenblick Bei dieser indischen Moslima sind die Augen weit und fordernd geöffnet. Eindringlich geht sie in den direkten, aber wortlosen Kontakt mit dem Beobachter. Die Serialität unterstreicht und verstärkt diese aggressive Form der Beziehungssuche. Der Betrachter ist der Beobachtete.

Kashmiry women-multiple penetrating moment The eyes of this indian Muslima are wide and demanding open. The observer gets into contact throught her wordless but insistant stare. The seriality underlines and reinforces this aggressive form of relationship. It is the observer, who is observed.

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Foto Kashmiry Women: Michaela Wirsig 1997,

Foto: Ausstellung, 2012, Michaela Wirsig