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Coma I u. IComa I u. II- Haare 2011

I- Haare, Serie seit 2011, work in progress Fotodruck, Zeichnungen, 40x40cm

Coma I u. II- Haare
Haare sind Symbol für Leben, ihre Länge für die Dauer, ihre Beschaffenheit für die Fürsorge. Das lange Haar steht im Vordergrund dieser „work in progress“, ähnlich der Arbeit „Perzeption diary“. Die Fotografien, deren Dopplungen und die sich fortschreibenden zeichnerischen Perzeptionen bedeuten die Vehemenz, aber auch individuelle und nicht wiederholbare Prägung jeder Teile dieser Arbeit.

coma

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CLOSED- EYES- perception, 2011

closed- eyes- perception, work in progress, seit 2011, Fotodruck, Serie, 39,6 x 59,5 cm

 

closed- eyes- perception Die Bedeutung des Momentes: Die Gesichter sind komplett unverstellt, ungeschminkt, nackt. Die jungen Frauen sind in dem Augenblick ihrer Aufnahme vollkommen erschöpft von einer langen, existenziellen und anstrengenden Lebensphase. Die Augen sind geschlossen. Sie verschließen und schützen sich vor der Außenwelt. Der Betrachter ist Beobachter, er ist Voyeur einer zutiefst intimen Welt.

closed- eyes- perception The question of the artwork is the fundamental quality of the moment of the people. The faces are nake. The moment of the taken foto, the young women finished a long and existentiel period of their lifes.The eyes are closed to be secured from the outside. The observer penetrates this wounded world.

closedeyes
  closedeyesausstellung

PERLENOHRING - DARKLE 2011im Dunkeln verborgen sein

Perlenohring- darkle (im Dunkeln verborgen sein), 2011, Fotodruck mit Rahmen, 40 x 46,5 cm


Perlenohring- darkle (im Dunkel verborgen sein), 2011 Dieses Gesicht ist im Schwarz des Raumes verborgen. Wenig ist zu erkennen- die leise Lichtreflexion des Gesichts, eine am Körper gehaltene Hand, die diffuse Ahnung eines Perlenohrings. Das Portrait dieser Frau schlägt eine Verbindung zu dem vermeerschen „Mädchen mit dem Perlenohring“, dessen Entrücktheit, Zartheit, Unerklärbarkeit und Genialität.

Perlenohring-darkle (in the darkness), in 2011 This face of a young women is embedded in the darkness of a nonvisual space. A smooth light reflexion of the women's face, the close hand, the lightpoint on the earing are features in reference to Vermeers „girl with the Perlearing“. Anything already exsists in the darkness, any knowledge, any emotion.

perlenohringbild
    Reisegeschichten
 

diary - perception seit 2011

diary perception / 2011 bis November 2012, Zeichnung auf Vorsatzpapier

 
 

diary perception

Die täglichen Empfindungen fließen in die einzelnen Seiten eines aufgefächerten Tagebuchs oder konzentrieren sich auf einer definierte Fläche, die zu einer perzeptorischen Landkarte generiert. Die täglichen kurzen Zeichnungen sind blind auf die Fläche gebracht und verbindlichen und dokumentieren eindringlich die menschlichen Empfindungen.
Jeder Tag generiert sich anders, eigen. Das Tagebuch „diary perception“ fächert sich in einzelne Seiten auf und bilden eine Gebirgslandschaft von Bildern, diese Arbeit besteht für sich im ständigen Prozess in die Zukunft und dokumentiert ganz grundsätzlich Entwicklung und damit Veränderung.
In der Arbeit „emotional periode“ bündeln sich diese Prozesse und formulieren eine menschliche Landkarte, ähnlich wie ein menschliches Gesicht, die Landkarte eines Individuums darstellt.


diary
  diary
diary
 

„time“ the lapse of time +„silence“ long reigning silence 2011-12, 1 volles Jahr

„time“ the lapse of time- Zeitraum+ „silence“ long reigning silence- langanhaltende Stille, 2011-12/ 1 Jahr, 120,5 x 170,5 cm, Zeichnung auf Vorsatzpapier

 
 

„time“

Die Linie als Symbol der Zeit, als Einheit, als Zeitmesser. Zeit als Definition der Endlichkeit, der Vergänglichkeit, des Fortschreitens, der Unaufhaltsamkeit, der Vehemenz und Eindringlichkeit.
Die Zeit ist in sich wertfrei, da sie für sich selbst nicht existiert, Die Linie als Maß der Vergangenheit. In diesem Maß existieren Gefühle, Anstrengung, Geschichten, die man ablesen kann, wie Geschichtsforschung, da jede Linie einzigartig ist.

„silence“

Es sind feine, von Hand gezogene lange ununterbrochene Linien, Linie neben Linie- alle gleich und dennoch unterschiedlich in ihrer Beschaffenheit und Nähe. Es ist eine stille Fläche, in die sich der Betrachter hineinversenken und eine Fülle erkennen kann.

  time + silence silence