diary - perception seit 2011

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diary perception / 2011 bis November 2012, Zeichnung auf Vorsatzpapier
 
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diary perception

Die täglichen Empfindungen fließen in die einzelnen Seiten eines aufgefächerten Tagebuchs oder konzentrieren sich auf einer definierte Fläche, die zu einer perzeptorischen Landkarte generiert. Die täglichen kurzen Zeichnungen sind blind auf die Fläche gebracht und verbindlichen und dokumentieren eindringlich die menschlichen Empfindungen.
Jeder Tag generiert sich anders, eigen. Das Tagebuch „diary perception“ fächert sich in einzelne Seiten auf und bilden eine Gebirgslandschaft von Bildern, diese Arbeit besteht für sich im ständigen Prozess in die Zukunft und dokumentiert ganz grundsätzlich Entwicklung und damit Veränderung.
In der Arbeit „emotional periode“ bündeln sich diese Prozesse und formulieren eine menschliche Landkarte, ähnlich wie ein menschliches Gesicht, die Landkarte eines Individuums darstellt.

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